Zeitfahr Weltmeisterschaft- Mendrisio

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Ein wahnsinns Erlebnis, eine unglaubliche Stimmung und ich mittendrin.
Am Mittwoch stand für mich der große Showdown an. Das Zeitfahren der U23 Männer eröffnete die heurigen Rad-Weltmeisterschaften.
Für mich war es meine erste große Weltmeisterschft.
Wir hatten die 16km lange Runde zwei mal zu bewältigen. Ich kam sehr gut in Tritt, doch der giftige Anstieg (nach 8km) machte mir in beiden Runden sehr zu schaffen.
Ich belegte den 60.Platz. Den WM-Titel holte sich der Australier Bobrige.

 

Top TV-Termin- WM Zeitfahren

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1253387761Bitte am Mittwoch alles fest die Daumen haltet, denn da geht es für mich voll zur Sache bei der WM in Mendrisio. Schaltet den Fernseher ein und verfolgt meine Fahrt LIVE!!!.....ab 9Uhr30 auf Eurosport!!!! Pflichttermin vor TV!!!

 

Der Elk-Zug ist abgefahren

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1253027847Das letzte Strassenrennen und wieder mal im strömenden Regen. Aber das ist ja nichts neues. Zumindest waren die Temperaturen ansprechend und so machten wir uns auf die 5Runden, rund um Schwaz.
In der 3Runde von sechs konnte sich eine 4-köpfige Gruppe mit 2Elk-Fahrern absetzen. Wir hatten keinen dabei, versuchten deshalb etwas bei der Tempoarbeit mitzuwirken.
Doch am Ende der vorletzten Runde kam es zum Paukenschlag von Elk. Fünf....ja FÜNF Fahrer (+Riska Martin) der Elk-Mannschaft machten sich geschlossen auf und davon. Sie fuhren uns (dem restlichen Feld) 30 Sekunden davon. Zusammen mit der Corratec-Mannschaft drückte ich ordentlich aufs Tempo. Einmal schmolz der Abstand auf 20Sekunden, doch am Schluss wuchs er wieder an. Eine echte Meisterleistung von Elk: 7Fahrer in einer 10Mann Spitzengruppe!!!
Naja das Rennen war gelaufen. Das einzig positive: Ich konnte mein Zeitfahrtraining einbauen ;)
Aja nur zur Info: Radochla hat natürlich für Elk gewonnen.

 

Durch Oberösterreich, Tschechien und Deutschland mit dem Ziel auf der Hutterer Höss

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1252607673In drei Tagen gab es heuer bei "Linz-Passau-Budweis" 4Etappen zu bewältigen, wobei am zweiten Tag ein hartes Programm gefahren wurde.
Die Vorbereitung für diese Rundfahrt war zwar nicht, optimal nichts desto trotz konnte ich mich im dem sehr starken, internationalen Starterfeld gut beweisen. Der 2Tag mit der am Vormittag sehr bergigen Etappe und dem "Bergkriterium" am Abend verlangte alles von uns ab.
Am Sonntag stand dann die Bergankunft zur Hutterer Höss am Plan. Für meine Verhältnisse fuhr ich ein gutes Rennen hinauf zum Berghotel: 28.Platz. Gesamt landete ich auf dem guten 22.Platz.
Ein Lob muss ich an die ganze Mannschaft aussprechen. Am letzten Tag belegten wir den vierten Platz in der Mannschaftswertung und David Wöhrer rundete das ganze mit dem hervorragenden 5.Platz ab. Gratulation!!

 

GP Tell

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1251974262Ein echt hartes Pflaster in der Schweiz. Eine echt anspruchsvolle Streckenführung erwartete uns, rund um den Sursee.
Mir ging es wirklich gut und dies konnte ich auch schon auf der ersten Etappe beweisen. Am zweiten Tag hatte ich etwas Pech und verpasste die vordere Gruppe und büßte etwas Zeit ein auf diesem Abschnitt. Martin Schöffmann belegte den zweiten Platz und war nun auch gesamt an zweiter Stelle. Am nächsten Tag (Bergankunft) waren wir vom Pech verfolgt. Martin hatte 15km vorm Ziel Schaltungsdefekt. Wir waren nur mehr eine 30Mann Gruppe. Zoidl und ich blieben bei Schöffi,aber dann auch noch ein Sturz. Zu dritt nahmen wir die Verfolgung zur Spitze wieder auf. Der Radwechsel kurz vorm Ziel kostete auch wieder Zeit. Mit letzter Kraft führte ich Martin in den Schlussanstieg und schickte ihn dann alleine auf Aufholjagd. Leider verlor er, trotz aller Mühe, seinen tollen Gesamtplatz und rutschte an die 10te Stelle zurück. Am letzten Tag gab es noch einen Mörderberg zu bewältigen. Die 60km bis zum Berg fuhren wir mit einem 47km/h Schnitt und dann gings über 1100Hm hinauf.
Schlussendlich landete ich áuf dem 43ten Gesamtplatz. Trotz des mittelmäßigen Endergbenis war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden.

 

Hitzeschlacht im Burgenland

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1250787224Am Tag nach dem Zeitfahren starteten wir in Oberwart zum nächsten Tchibo- Cuprennen, der Burgenlandrundfahrt.
Schon in der Anfangsphase ging es nervös los und der Massensturz nach 5km spiegelte dies wieder. Gott sei Dank sind alle von uns heil durchgekommen. Dann nach der Sprintwertung bei KM10, schaffte es mein Teamkollege Dürtschi sich mit einem zweiten Fahrer abzusetzen. Bis zum ersten langen Anstieg (Geschriebenstein) bauten sie ihren Vorsprung auf über 3 Minuten aus.
Mit einer 25 Mann Spitznegruppe kam ich über den Berg und in der Abfahrt schluckten wir auch die beiden Spitenreiter.
Am Weg zu den kleinen Schlussrunden in Oberwart wurde ein hohes Tempo angezogen und die Fahrt dort hin war von zahlreichen Attacken geprägt. Erst nach der zweiten Zieldurchfahrt konnte sich eine kleine Gruppe absetzen. Ich reagierte sofort, blieb jedoch zwischen den beiden Gruppen hängen und verpasste nur ganz knapp den Anschluss.
Nun hatten wir leider keinen vorne. Wir (Dürauer, Mair, Blassnig und ich) versuchten das Tempo hochzuhalten und probierten es immer wieder mit Attacken. Doch leider war dieser Zu abgefahren und dann schloss sogar noch eine Gruppe von hinten auf.
Im Sprint riskierte ich nichts mehr und kam auf den 34.Platz.

 

Den Tiroler Meistertitel reserviert

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1250786685Am Samstag ging es in Erpfendorf, wie im Vorjahr, um die Tiroler Meistertitel im Zeitfahren.
Die 20km lange, fast flache Strecke liegt mir sehr gut und so konnte ich mir den Gesamtsieg an diesem Tag holen und fuhr zugleich zu meinem dritten Meistertitel (nach 2mal Gold im Vorjahr, Strasse und Zeitfahrn).

 

Im Eiltempo ins Ziel

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1249917077Gestern stand das Rundstreckenrennen GU8, rund um Graz, zum dritten mal am Radkalender.
Das Rennen war wie auch im Vorjahr wieder extrem schnell (47km/h Schnitt). Immer wieder versuchte man, natürlich auch ich, sich vom Feld zu lösen. Das irre Tempo machte dies fast unmöglich und so lief alles auf einen Massenspurt hinaus. Ich versuchte Dominik Brändle gut in Position zu fahren, doch wurden wir 500m vor dem Ziel etwas blockiert und mussten Speed rausnehmen. Schlussendlich landeten wir auf Platz 15. und 16. Zumindest konnten wir ein paar Premien einfahren;)

 

Feintuning im Windkanal

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Mitte letzter Woche hieß es: "Auf in den Wind"
In Gaishorn am See ging es ab in den Windkanal. Getestet wurde meine Position am Zeitfahrrad. Es war echt interesant und durch einige kleine Verbesserungen wurde mein Luftwiederstand verringert. Jetzt ist das Gesamtpaket komplett und ich freu mich schon auf die anstehenden Zeitfahren.

 

Vorstoss in die Spitzengruppe innerhalb von einer Runde

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1249373519Am Wochenende ging es im Ländle zur Sache. Das Tchibo Cuprennen in Götzis ging über 17 Runden zu je 9km.
In der dritten Runde konnte sich eine vielversprechende Gruppe absetzen. Leider war von uns keiner dabei und so mussten wir handeln.
Die Spitze hatte eine Minute Vorsprung, so sah ich meine Chance nach vorne zu springen. Auf dem kurzen Anstieg gleich nach dem Ziel lancierte ich einen Angriff. Ludescher vom Team Volksbank und ein Deutscher Fahrer konnten mir folgen und zusammen nahmen wir die Aufholjagd nach vorne auf. Nur eine dreiviertel Runde benötigten wir um zur Spitze aufzuschließen.
Unser Vorsprung wuchs von Runde zu Runde an und stabilisierte sich auf 3 Minuten.
Das ganze Rennen über fühlte ich mich sehr gut und startete ich in der letzten Runde einen Angriff am Berg. Nur Schöffmann reagierte und schloss zu mir auf, drückte jedoch nochmals aufs Tempo. Leider konnte ich knapp nicht folgen. Von hinten schlossen die die restlichen Fluchgefährten wieder auf, blieben aber nur auf meinem Hinterrad und ließen Schöffi ziehen. Er brachte den knappen Vorsprung ins Ziel und holte sich den Sieg. Im Sprint war ich super positioniert, verlor leider in der Zielkurve zwei Positionen und kam auf den 7.Platz.

 

Two days in Purgstall

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1248777542Die zwei Rundstreckenrennen in Purgstall, welche zu den Erlauftaler- Radsporttagen zählten, nützte ich als gute Trainingseinheiten für die nächste Trainingsphase.
Am ersten Tag fühlte ich mich echt super, konnte am Berg zur Spitzengruppe vorfahren, doch die KTM-Fahrer machten uns das Leben schwer und so landete ich (auch auf Grund der vielen Arbeit in der letzten Runde) auf Platz 7. Dominik Brändle gewann den Sprint von unserer Gruppe und erreichte den ausgezeichneten 4.Platz! Gratulation!!

Am zweiten Tag ging es mir nicht all zu gut und so verpasste ich die Spitzengruppe, welche sich schon in der ersten Runde löste.
Zwar konnte ich in der fünften von sieben Runden im Alleingang, bis zu 50 Sekunden an die Spitze heranfahren, scheiterte dann aber am starken Wind und wurde wieder vom Feld eingeholt. Das Rennen fuhr ich dann mit einer kleinen Gruppe zu Ende: Platz 35.

 

Mit den Plätzen 5., 28., 9. und 8. zum 10.Gesamtrang bei der Tour of Hungary+ "4"Etappe: Ranshofen

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1248192294Die Ungarnrundfahrt führte über 3 Etappen und einem Kriterium, welches am Tag vor dem Tour gestartet wurde.
Ich war sehr zufrieden mit meiner Leistung, besonders auf der 2 Etappe, wo ich bei der Bergankunft ganz vorne mitfahren konnte und den 9.Platz belegte. Auch Mair und Wöhrer lieferten eine extrem starke Leistung ab.
Schlussendlich kam ich auf den 10.Gesamtrang.

Am Sonntag den 19., startete ich dann auch noch bei dem Rundstreckenrennen in Ranshofen/ Braunau am Inn. Leider hatten wir etwas Pech, da Mair dem Tempo in der Spitze nicht folgen konnte und wir so keinen Fahrer in der Spitze hatten. Also spannte ich mich in den Elk-Zug (die Elk- Mannschaft hatte auch niemanden vorne) ein. Wir konnten den Abstand nach vorne zwar auf 40 Sekunden verringern, aber näher kamen wir nicht heran. Ich musste dann auch etwas rausnehmen, da ich mit meinen Kräften schon ziemlich am Ende war. Die Spitze baute ihren Vorsprung auf 3 Minuten aus und bei uns im Hauptfeld ging es NUR mehr um Platz 5. Naja...in Österreich funktioniert es einfach nicht, dass sich einige Mannschaften zu einer Allianz zusammenschließen und gemeinsam ein Ziel verfolgen (in diesem Fall, die Gruppe zu stellen). Das, was ich immer zu hören bekomme ist: Die Elk- Fahrer werden es schon richten. Für mich ist dies ein Armutszeugnis, weil wenn ich mich an den Start eines Rennens stelle, will ich gewinnen und nicht 5ter werden und mich auf jemand anderen verlassen.
Die Ziellinie überquerte ich mit dem Hauptfeld.

 

Über den Kemmelberg ins Ziel

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1247407941Beim EM-Strassenrennen fuhren wir teilweise Abschnitte des Klassikers "Gent- Wevelgem" und kamen nach 120km auf die Schlussrunde (12km lang), welche es fünf Mal zu bewältigen galt. Das Rennen war brutal schnell und der Kampf, im Feld vorne zu fahrn, extrem schwer. Das
ganze Rennen über fühlte ich mich echt super und war auch bei einigen Spitzengruppen dabei. Aufgrund des hohen Tempos, gelang es kaum einem sich weiter abzusetzen. Auf den Schlussrunden war das einst 190 Mann starke Feld schon stark reduziert. Ich hielt mich immer vorne und hatte echt gute Beine für den Schluss. Leider kam es dann doch zu einem Massensprint, wo ich den 33.Platz belegte.
Mit meiner Form war ich sehr zufrieden, doch das Ergebnis spiegelte das nicht wieder.

 

Europameisterschaft in Belgien- 39.Platz

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1246563269Heute startete die EM für die U23-Fahrer mit dem 38km langen Zeitfahren.
Die Strecke war fast ganz flach und so spielte der Wind eine große Rolle. Ich kam sehr gut in Tritt, doch leider hatte ich 15km vor dem Ziel einen kleinen Einbruch, kam jedoch ein paar Kilometer wieder gut in Schwung.
Zwar ist der 39.Platz kein top Ergebnis, trotzdem bin ich recht zufrieden mit meiner Leistung.
Am Sonntag gehts dann auf zum Hauptbewerb, dem Strassenrennen.

 

ÖSTM in Oberwart

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1246220265Heute gings auf zu den österreichischen Meisterschaften in Oberwart. Es galt 2 große Runden und 5 kleine zu bewältigen.
Anfangs der zweiten großen Runde konnte sich eine 14-köpfige Gruppe absetzen. Mit von der Partie waren auch zwei Team Tyrol Fahrer: Mair und Schoibl. Die Spitze fuhr einen Vorsprung von bis zu 3Minuten heraus, doch auf den Schlussrunden nahmen die beiden Profis, Eisel und Wrolich das Zepter in die Hand und reduzierten den Vorsprung kontinuierlich. Zwei Runden vor Schluss hatten wir dann alle Ausreißer gestellt und das Rennen war somit wieder neu eröffnet. Es wurde andauernd attackiert und das Tempo war extrem hoch. Ich hatte schon etwas müde Beine, versuchte aber trotzdem bei den Attacken dabei zu sein. In der letzten Runde gelang es Eibegger und Schöffmann sich etwas vom Feld abzusetzen. Die Beiden konnten ihren minimalen Vorsprung ins Ziel retten und feiertn einen Doppelsieg!
Sieben Sekunden dahinter kam dann unsere Gruppe (30Mann). Mit der Hilfe von Norbert Dürauer hatte ich eine gute Position im Sprint und belegte den 10.Platz. Leider schrammte ich in der U23 Wertung nur ganz knapp am Podest vorbei und wurde 4.

Morgen in der Früh geht es auf nach Belgien, wo ich am Donnerstag das Zeitfahren und am Sonntag das Strassenrennen in Angriff nehmen werde. Haltet mir die Daumen ;)

 

Int. Mainfrankentour- 6.Gesamtrang heimgefahren!!

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1245774810Nach der Thüringenrundfahrt folgte eine ganz lockere Trainingswoche und dann ging es schon wieder auf (mit dem Nationalteam) nach Deutschland zur internationalen Mainfrankentour UCI 2.2U.
Dieses Jahr ging die Rundfahrt leider nur über 2.Etappen und darum galt es von Anfang an auf der Hut zu sein.
Die erste Etappe startete gleich mit einem irre Tempo und einer Attacke nach der anderen. Ich war immer vorne vertreten und bei jedem Fluchversuch dabei, doch erst nach 60km gelang es mir, mich mit 16 weiteren Fahrern abzusetzen. Am Anfang hielt das Feld den Abstand zwischen 1:30Minuten und 2Minuten. Doch dann konnten wir unseren Vorsprung auf bis zu 4Minuten ausbauen. 15km vor dem Ziel war es sicher, dass wir durchkommen würden. Bei der 4km- Marke startete ich zusammen mit dem Deutschen Lachmann vom Team ROSE einen Angriff, bei dem wir uns etwas absetzen konnten. Es sah echt gut aus doch bei 2000Meter- Marke wurden wir wieder geholt und es lief auf einen Sprint zwischen uns 15 Fahrern hinaus. Ich war echt super positioniert und sogar noch Dritter bei der 300Meter- Marke, doch dann fuhr mir ein Deutscher voll übers Vorderrad. Ganz knapp kam ich an der Absperrung vorbei, verlor jedoch einige Positionen und wurde 9ter.

Die erste Hälfte der 2.Etappe war flach und am Schluss warteten dann zwei Anstiege auf uns. Darum schonte ich mich am Anfang, um dann nochmals richtig anzugreifen. 25km vorm Ziel konnte ich mich sogar solo vom Feld absetzen, doch nach 5km war ich wieder zurück im Feld. Im Massensprint nahm ich nochmals volles Risiko und erreicht den 12.Platz, welcher mir den tollen 6.Gesamtrang der Mainfrankentour sicherte! Ich bin echt zufrieden mit dem Ergebnis und freu mich schon auf die ÖSTM am Sonntag....Bis dahin ;)

 

Wahnsinns Team- Denifl siegt- sensationell

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GP Kranj 24., GP Industria e Commercio 14. und De Gasperi 12.- super Wochenende

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1244102406Das Wochenende hatte echt viel zu bieten: Angefangen mit dem UCI 1.1 Rennen in Kranj (Slowenien), über den GP Industria e Commercio (Italien 1.2) bis zum Klassiker "De Gasperi" (Italien 1.2).
Schon in Kranj ist es sehr gut gelaufen. Zwar musste ich am Anfang des Rennens mit Bauchkrämpfen kämpfen, aber zum Finale hin, fühlte ich mich immer besser und fuhr den 24.Platz heraus.

Echt genial lief es dann am darauffolgenden Tag. Nicht das die 6Runden schon extrem hart waren, nein wir fuhren auch über 4Stunden im strömenden Regen. Schon das erste Mal am Berg konnte ich mich mit einer sehr starken Gruppe absetzen und war die Hälfte des Rennens an der Spitze, denn dann schloss eine große Gruppe zu uns auf. Ich war schon ziemlich platt, aber es galt nochmals drei Runden zu fahren. Runde vier und fünf hielt ich mich so gut wie möglich im Hintergrund und "rollte nur" mit. Anfangs der letzten Runde startete ich eine letzte Attacke und konnte mich noch von der Verfolgergruppe absetzten. Am Berg lies ich dann wieder einige Leute stehen und nahm zusammen mit drei Fluchtgefähten die letzten 10km in Angriff. Schlussendlich landete ich auf dem 14.Platz. Ich war echt happy über das Ergebniss- eine Annäherung an die Top10!

Am Montag war Pause angesagt und am Dienstag ging es dann auf zum De Gasperi. Schon nach KM40 war ich in einer 25Mann Gruppe und wir konnten trotz extremer Uneinigkeit einen Vorsprung von 3min herausfahren. Nach 100km ging es auf die schweren Schlussrunden. Das erste Mal am Berg war ich sogar mit nur 2Mann an der Spitze und machte Bergpunkte. Dann wurde hinten ordentlich aufs Tempo gedrückt und unser Vorsprung schmolz dahin. Wir nahmen etwas das Tempo raus. Von hinten kam eine 30Mann starke Gruppe. Ich war schon ziemlich geschafft von der langen Flucht, konnte mich aber noch vorne halten. Zwar waren 5 Fahrer an der Spitze, aber trotzdem ging es in unserer Gruppe noch um UCI- Punkte. Im Sprint gab ich alles und kam auf den 12.Platz. Das War echt ein geiles Wochenende!!

Ab Sonntag, den 7.Juni geht es für mich bei der Thüringen Rundfahrt los. Es geht über 7 schwere Etappen und endet am Samstag den 13.Juni.
Haltet mir die Daumen, ich werde euch berichten.

 

Fleche du Sud

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1243371020In Luxembourg ging es für uns (Team Tyrol) zur ersten Rundfahrt in diesem Jahr.
Gestartet wurde mit einem Prolog. Ich erzielte zwar keinen Top10 Platz, war aber mit meinem 38.Platz zum Auftakt einigermaßen zufrieden.
Die nächsten Etappen liefen sehr gut für mich. Mit den Etappenplätzen 21., 27., und 18., arbeitete ich mich, vor der Schlussetappe, auf Rang 26 in der Gesamtwertung vor. Am letzten Tag konnte ich nach einem 120km Ritt an der Spitze (wurden 20km vor dem Ziel eingeholt), das Tempo am letzten Anstieg nicht mehr halten und kam mit einer hinteren Gruppe ins Ziel. Letztendlich belegte ich den 46. Rang in der Gesamtwertung.

 

Alleine gegen Gourmetfein

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Bericht Ried folgt

 

Zusammen in der Windkante mit Magnus Backstedt

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1242069003Eine ganz neue Erfahrung im hohen Norden!
Ein echt tolles Wochenende liegt hinter mir. Dank Norbert Dürauers Bemühungen, bekamen wir die Chance beim 101st Scandinavian Road Race in Uppsala, Schweden zu starten. Das UCI 1.2 Rennen war sehr gut besetzt: Dänen, Norweger, Niederländer, Esten und natürlich Schweden, wobei einer ganz besonders hervorstach: der Paris-Roubaix Sieger Magnus Backstedt!
Das Rennen ging über 190km, wobei der starke Wind die 12km lange Runde zu einer echten Härteprüfung machte. Von Anfang an wurde ein extrem hohes Tempo angeschlagen. Von Runde zu Runde wurden es immer weniger Fahrer. Diesmal waren es nicht die Berge, welche das Kriterium im Rennen waren, sondern der starke Wind. In der 10 von 15 Runden verpasste ich nur ganz knapp den Anschluss zur 12 Mann starken Spitzengruppe. Zwar konnten wir den Abstand immer zwischen 30 Sekunden und einer Minute halten, aber nicht mehr nach vorne aufschließen. In der letzten Runde konnte ich mich noch von meiner Gruppe lösen und fuhr den guten 20.Platz heraus.

 

Tchibo Top.Radliga- 2.Station- erster Einsatz

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1241639417Da ich das Eröffnungsrennen zur Tchibo Top.Radliga in Leonding krankheitsbedingt leider auslassen musste, war das 2.Ligarennen in Bad Erlach (NÖ) mein Einstieg in den Tchibo Cup.
Schon nach der dritten von zwölf Runden konnte ich mich am Berg mit einer starken Gruppe absetzen (4 Elk-Fahrer, 2 Gourmetfein, 2 Volksbank, 1 KTM und noch 5 weitere Fahrer aus verschiedenen Teams). Der Vorsprung war schnell auf einer Minute und die Konstelation der Gruppe war eigentlich perfekt. Leider war die KTM- Junkers Mannschaft mit dem einen Fahrer in der Spitze nicht zufrieden und machte daher Tempo im Feld. So wurden wir nach eineinhalb Runden wieder eingeholt und die Attacken gingen von neuem los. Als sich dann in der achten Runde eine kleine Gruppe (von den großen Teams war jeweils ein Fahrer vertreten, wir hatten leider keinen dabei) löste, wurde es im Feld für 2 Runden etwas ruhiger. Wir versuchten immer wieder das Tempo etwas anzuheizen und David Wöhrer schaffte es am Berg nur ganz knapp nicht nach vorne aufzuschließen. In der letzten Runde wurde die Spitzengruppe, bis auf Reto Hollenstein, gestellt. Eibegger und Dietziker versuchten es noch einmal am letzen Berg, doch Hollenstein rettete 20 Sekunden ins Ziel. Hinten im Hauptfeld wieder ein nervöser Massensprint mit vielen Stürzen. Nur ganz knapp entkam ich einem Sturz bei der 50 Metermarke. Zwar musste ich fast stehnbleiben, aber Gott sei Dank kam ich heil davon. Schlussendlich landete ich auf dem 29.Platz.

 

Frankfurt- Eschborn City Loop

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1241628935"Rund um den Henninger Turm" wurde auf "Frankfurt- Eschborn City Loop" umgetauft. Bis auf die Schlussrunden blieb jedoch alles beim Alten. Schon 10km vor dem Feldberg konnte sich eine rennentscheidente Gruppe absetzen. Aufgrund von Unstimmigkeiten war es meiner Mannschaft nicht möglich das kleine Loch zu schließen. Kurz vor der Bergwertung (Feldberg) versuchte ich zusammen mit Schöffmann den Anschluss zur Spitze herzustellen. Ich konnte mich schnell absetzten, schaffte es aber gerade nicht (10sec) nach vorne aufzuschließen und wurde wieder vom Feld geschluckt. Auf den darauffolgenden Hügeln nahm ich erneut Anlauf um den Sprung in die Spitze zu schaffen. Eine Konterattacke von Mair wurde vom Feld ignoriert und so schaffte er es,zusammen mit einem Australier, nach vorne aufzuschließen. So hatten wir Gott sei Dank einen in der Spitze. Die Gruppe schwebte immer zwischen 1 bis 1Minute 50Sekunden vor dem Hauptfeld. Bis zu den Schlussrunden wurde der Abstand immer kleiner und so hatten wir, 15km vor dem Ziel, wieder Sichtkontakt zur Spitze. Leider hatte Stefan Mair einen technischen Defekt und verlor den Kontakt nach vorne. Wir schafften es auf bis zu 30sec heranzukommen, aber um die Spitze zu schlucken, hätte uns noch eine Runde gefehlt. Am Ende kam ich auf den 32.Rang.
Schorn und Brändle Mat fuhren ein super Rennen und belegten Platz 2 und 3.

 

Das Pulver in der ersten Rennnhälfte verschossen- Rennen im Massensprint entschieden

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1240935022Wolfsberg...nicht gerade eines meiner Lieblingsrennen, doch wieder einmal versuchte ich mein Glück auf dieser unspektakulären Strecke. In der ersten Rennenhälfte übernahm ich mich ein wenig und bekam dies dann am Ende des Wettkampfes zu spüren. Zwar konnte ich dem Tempo immer noch gut folgen, meine zahlreichen Attacken musste ich aber einstelln. Wie fast immer bei diesem Rennen kam es wieder zum Massensprint. Gerade an den Top 10 vorbeigeschrammt- 11.Platz. Peter Pichler vom Gourmetfein-Team entschied das Rennen für sich.

Am 1.März werde ich beim Rennen "Rund um den Henninger Turm" für U23 am Start stehen.

 

FotoUPDATE 09, ein Blick lohnt sich

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1240414960Unter Fotos findet ihr die topaktuellen Bilder dieser Saison!!!
- Racedays in Italy
- Kirschblütenrennen (wird demnächst aber noch erweitert!)
Also schaut rein;)

 

Harte Angelegenheit beim Welser Kirschblütenrennen

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1240170393Spät aber doch ging es heute für mich zum ersten Mal in dieser Saison, bei einem österreichischen Rennen, voll zur Sache.
Die erste von vier großen Runden wurde sehr locker angegangen. Ab dann ging es Schlag auf Schlag. Nach der zweiten Sprintwertung (Sokol konnte diese für sich entscheiden) verlängerte ich und schaffte es mich vom Feld abzusetzen. Sokol war zwar dabei, da er aber nur meinen Windschatten ausnützte, war ich also so gut wie alleine. Der Vorsprung wuchs auf 1Minute an und bei der Bergwertung zur Scharten (welche ich mir sicherte) musste Sokol abreißen lassen, was für mich sowieso keine Änderung brachte. Ich spekulierte damit, dass eine Gruppe von hinten zu mir aufschließen würde und so kam es dann auch 5km nach dem Berg. Eigentlich eine super Konstelation: 2Elche (Brändle, Thurau), 2Gourmets (Schröger, Riebenbauer), 2KTM'ler (Lechner, Barta) und eine paar andere Fahrer. Anfangs harmonierte die Gruppe echt gut, doch Riebenbauer passte irgendetwas nicht und pfiff Schröger zurück und hinten machte die gesamte Gourmetfein- Mannschaft Tempo. So wurden wir kurz vor der 3 Sprintwertung wieder gestellt (um die 25 Fahrer). Es wurde immer wieder attackiert, bis sich dann eine 4 Mann Gruppe lösen konnte. Ich schaffte den Anschluss nicht, da ich kurz vorher auf die Sprintwertung fuhr (diese auch gewann) und wieder verlängerte. Obwohl ich schon ziemlich angeschlagen war, half ich den Elchen immer wieder bei der Nachführarbeit. In der vierten Runde konnte sich noch einmal eine 4 Mann Gruppe lösen (Riebenbauer mit dabei, aber wieder kein Elk-Fahrer und ich auch nicht) und zur Spitze aufschließen. Kurz nach dem letzten Berg wurde es mir zu bunt in unserer Gruppe und ich versuchte es auf eigene Faust. Bei starkem Gegenwind lancierte ich eine erfolgreiche Attacke, welcher nur 4 Leute folgen konnten. Mit diesen Vieren konnte ich den Abstand nach vorne noch einmal verringern, aber in der letzten kleinen Runde wuchs er wieder an. Ich war echt leer und leider wurde ich 3km vor dem Ziel noch abgehängt und kam nur mehr auf den 13.Platz.

 

Racedays in Italy

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1240168253Von einem UCI 1.2 Rennen zum anderen.
Am 5.4 hatte ich mit meiner Mannschaft einen Einsatz in Vincenza. Das Rennen war brutal hart, über 2500Hm auf 180km und an die 200 Starter. Ich konnte mich wirklich gut behaupten, fuhr in einigen Spitzengruppen und war am Berg immer vorne mit dabei. Doch 2Runden vor Schluss kam der "Mann mit dem Hammer" und ich musste die Spitze ziehen lassen. Schlussendlich beendete ich das Rennn auf dem 46.Rang.

In der darauffolgenden Woche stand der erste Nationalteameinsatz am Plan, mit den beiden Rennen: GP Belvedere (Ostermontag) und dem GP Palio del Recioto (Dienstag 14.4).
Beim GP Belvedere waren 10 kleine Runden zu fahren (fast flach, aber sehr winkelig) und 2 große (mit einem irren Anstieg: 200Hm in nicht einmal 2km). Stefan Mair konnte sich bis zu den großen Runden in einer 16 köpfigen Spitzengruppe behaupten, welche wir aber am ersten Anstieg einholten. Das Tempo der Spitze konnte ich leider nicht halten, jedoch hielt meine Verfolgergruppe bis zum zweiten Anstieg noch Sichtkontakt, doch dann waren sie entgültig auf und davon. Zwar fuhren wir die letzten 10km noch mit einem guten Zug, doch mit dem Ausgang des Rennens hatten wir hinten nichts zu tun. Ich belegte den 40.Platz. Unter die Top 20 fuhren Martin Schöffmann (14.latz), Georg Lauscha (16.Platz) und Domi Hrinkow (17.Platz).

Am nächsten Tag folgte mit dem GP Palio del Recioto eine echte Härteprobe. Ein hochkarätiges Starterfeld mit über 200 Mann und eine verdammt schwere Strecke verlangten alles von uns ab. Schon nach 4km konnte ich mich mit 2 Fluchtgefährten vom Feld absetzen (bis zu 50sec Zeitvorsprung. Dann das erste Mal den Berg hinauf (kleiner Berg in den 7 kurzen Runde und 2 große Berge in der langen Runde am Schluss) konnte ich die beiden abschütteln, fuhr kurze Zeit ganz alleine, doch kurz vor der Bergwertung konnte Georg Lauscha zu mir aufschließen. Mit einem irren Tempo konnte wir das Feld immer zwischen 1Minute und 1Minute 20Sekunden halten. Wir waren richtig schnell unterwegs und die erste Zieldurchfahrt (zu zweit und noch dazu vom selben Team) gab uns richtig Aufschwung! Nichts desto trotz wurde hinten heftigst attackiert. Nach einer dreiviertel Runde sahen wir schon wieder das Feld und beschlossen das Tempo herauszunehmen. Wir wurden wieder geschluckt, konnten uns aber sofort sehr gut integrieren. Von Runde zu Runde wurden es immer weniger Fahrer und als es dann auf die große Runde ging, spaltete sich eine Spitzengruppe ab. Von uns waren Schöffmann und Hrinkow mit dabei. Ich war in der ersten Verfolgergruppe und bei uns machten die Russen noch richtig Tempo. Am Ende kam ich auf den 49.Platz. Mit meiner Leistung war ich recht zufrieden, doch die Platzierung ist so gar nicht mein Geschmack=( Schöffi fuhr den ausgezeichneten 13.Rang heraus.

Am Sonntag den 19.4 geht es für mich zum ersten Mal in Österreich so richtig zur Sache und zwar beim Welser Kirschblütenrennen.

 

HOPP Schwitz.....

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1238170045Vergangenen Sonntag,den 15.März stand der Klassiker in der Schweiz am Programm. Das UCI 1.2 Rennen in Mendrisio,wo auch heuer die Weltmeisterschaft ausgetragen wird, führte über 12 Runden á 12,6km.
Knapp 200 Fahrer umfasste das starke Starterfeld, unter anderem stand das Cérvelo- Testteam, Amore&Vita und das Schweizer Nationalteam am Start.
Kaum wurde der Start freigegeben, ging eine Attacke nach der anderen. Ich konnte mich immer wieder sehr gut vorne behaupten, doch das Feld (oder was eben noch davon über war) blieb geschlossen. Auch auf den kurzen Anstiegen fühlte ich mich sehr gut, doch als 3Runden vor Schluss die gesamte Cèrvelo Mannschaft das Tempo extrem verschärfte, schaffte ich es gerade nicht den Anschluss zu halten. Die Spitzengruppe umfasste 19Mann, darunter 7Fahrer von Cérvelo!!
Zwar versuchte ich das Tempo hinten hoch zu halten, doch den Abstand konnten wir nicht mehr verringern. Leider hatte ich in dieser Phase keine Unterstützung seitens meines Teams. Schlussendlich wurde ich 35ter mit 4Minuten Rückstand auf den Sieger (Cérvelo Fahrer).
Jetzt bin ich gerade noch in Cesenatico am Trainingslager (bis 27.März). Weiter geht es dann am 28.März in Parma mit der Trofeo Edil C UCI 1.2 und anschließend am Sonntag mit dem Auftaktsrennen zur Tchibo.Top.Radliga in Leonding.

 

First Race 09-> Triest

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1236017002Nach einer Woche (23.2- 28.2) spezifischer Vorbereitung am Gardasee stand nun das erste Rennen am Plan. So wie auch letztes Jahr geht es mit dem UCI 1.2 Rennen in Triest ab in die neue Saison.
Die ersten 60km wurde extrem gebummelt. Man lies einen einzelnen Fahrer mit bis zu 10 Minuten wegkommen. Dann wurde das Tempo erhöht und nach 100km ging es dann auf die anspruchsvollen Schlussrunden. Nach der ersten, von vier Zieldurchfahrten, war der Vorsprung etwas geschmolzen (6 Minuten). Ich fühlte mich echt gut und die Beine passten auch, doch ein blöder Fahrfehler (schlechte Position in der engen Abfahrt durch Triest) zwang mich dazu das restliche Feld von hinten aufzurollen. Dies gelang mir auch, doch beim nächsten Anstieg (20km vor dem Ziel) musste ich abreißen lassen und fuhr das Rennen mit einer kleinen Gruppe ins Ziel. Top Plazierung war es keine, aber ein sehr guter, erster Formtest!
Jetzt bin ich noch bis 14.3 am Gardasee und dann geht es ab in die Schweiz zum Klassiker in Mendrisio (15.3).

 

Danke an alle meine treuen Sponsoren

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Ich möchte mich bei all meinen treuen Sponsoren bedanken die mich in der Saison 2008 so tatkräftig unterstützt haben. Ich hoffe, dass meine Leistungen im Jahr 2008 dementsprechend waren, dass ich auch im neuen Jahr mit ihrer Unterstützung rechnen kann!

Besten Dank
Matthias