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Gent-Wevelgem

Gent VelvegemBis jetzt habe ich diese Klassiker nur im Fernsehen verfolgen können, doch selbst hier am Start zu stehen ist einfach überwältigend. Mit dem Sieg von vor zwei Tagen, war die Stimmung super im Team und wir konnten ohne großen Druck ins Rennen gehen.
Die ersten zweieinhalb Rennstunden waren recht gemütlich. Eine kleine Gruppe machte sich auf die Flucht und im Feld wurde das Tempo etwas rausgenommen.

Ab Kilometer 100 ging es dann wieder los. Anstiege, Pavè und schmale Straßen forderte wieder zahlreiche Sturzopfer. Der Kemelberg, welchen es zweimal zu fahren galt, selektionierte das Hauptfeld stark. Als es das zweite Mal übers Kopfsteinpflaster hinauf ging, war ich nicht optimal positioniert. Ich konnte zwar einige Positionen gut machen, doch mir fehlten einige Meter zur vordern Gruppe. 25km vor dem Ziel kamen wir fast nocheinmal heran, doch auch vorne wurde das Tempo erhöht und somit war es unsere Gruppe nicht mehr möglich aufzuschließen.
Meine Teamkollegen leisteten hervorragende Arbeit und konnten die drei Ausreißer in letzter Sekunde stellen. Somit war die Bahn frei für Peter, welcher auf den dritten Platz sprintete. Er musste sich nur ganz knapp Degenkolb und Demar geschlagen geben.
Den Ruhetag am Montag werde ich dringendst brauchen, denn schon am 1.April startet die Rundfahrt " 3 Tage di Panne".